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- Herz Stiftung Lippe
- Mit Sitz in Raesfeld-Erle, am Ehrenmal 18, kann auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken. Das seit Dezember 2008 laufende Stiftungsprojekt, des Kreis Recklinghausen
- mit dem Telemedizinischen EKG-Notfallsystem TE-SYS der Firma Corscience GmbH & Co. KG., Erlangen, Flächen deckend auszustatten , wird aller Voraussicht nach am 3.11.2009 an den ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes des Kreises Recklinghausen, Herrn Dr. med. Nicolaus Schuback, übergeben werden können. Dann geht eine fast 12 monatige Erprobungs-und Entwicklungsphase zu Ende , die im Wesentlichen in der kardiologischen Abteilung des Marien-Hospital in Marl, Herrn Prof. Dr. M. Spiecker, stattfand.
- Danach sind folgende Kliniken, die über ein 24-stündig besetztes Herzkatheterlabor verfügen,
- in das EKG-Notfallsystem eingebunden:
- Marien-Hospital Marl, Marl ( Prof. Dr. M. Spieker ), St. Elisabeth-Krankenhaus, Recklinghausen-Süd ( Dr.med. Sack ) und das St. Elisabeth-Krankenhaus, Herten ( Prof. Dr. Wambach ) .
- Der ursprünglich geplante „ Start-Up „ am Elisabeth Krankenhaus, Dorsten, musste Anfang des Jahres 2009 aufgegeben werden, da durch den Zusammenschluss der Kliniken in Marl, Dorsten, Westerholt und Haltern zu dem Klinikverbund „ Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord ( KKRN ) , das im Elisabeth Krankenhaus, Dorsten, bestehende Herzkatheterlabor
- Geschlossen wurde. Für die Patienten aus den Bereichen Dorsten, Schermbeck und Rasefeld-Erle bedeutet das künftig weitere Anfahrtswege mit den Noteinsatzfahrzeugen der Rettungsdienste in Kauf nehmen zu müssen. Und hier setzt die berechtigte Kritik der in diesem medizinischen Versorgungsmarkt lebenden Menschen ein . Die in den örtlichen Tageszeitungen veröffentlichten Leserbriefe lassen sich wie folgt zusammen fassen.
- Die Landesregierung in Düsseldorf erhebt sich über das Wohl ihrer Bürger und entscheidet
- Nach Partei politischen Zielsetzungen . In diesem Zusammenhang wurde auch der Begriff des „ Patiententourismus „ geprägt. Und genau hier ist der Stiftungsansatz der Herz Stiftung Lippe denn, durch den weiteren Zusammenschluss von Kliniken werden die Anfahrtswege
- Zu den Fachkliniken länger und hier gilt es, die Zeit zwischen der Aufnahme des Patienten
- Durch den Notarzt bis zur Ambulanzklinik medizinisch informell zu überbrücken und die Notfallkette in Gang zu setzen . Zum Wohle des Patienten. Für das Jahr 2010 plant die Herz Stiftung den Kreis Wesel und den Kreis Borken mit dem Telemedizinischen EKG System „ TE-SYS „ aus zu statten . Zur Zeit laufen Gespräche mit dem Leiter des Notarztdienstes im Kreis Wesel, Herrn Dr. med. Reiber . . Die Gespräche auf der Kreisebene
- Gestalten sich als sehr schwierig. Die Gespräche mit dem Marien-Hospital in Wesel hingegen
- Lassen erkennen, dass das Klinikum ein sehr starkes Interesse signalisiert und auch bereit ist das System, auch ohne Kreis, ein zu führen .
- Wie sich der Kreis Borken verhalten wird bleibt abzuwarten Bleibt nur zu hoffen, dass die dortigen Entscheidungsträger dem Vorhaben positiv gegenüber stehen werden.
- Raesfeld-Erle, den 20.10.2009
- Herz Stiftung Lippe
- Hans-Dieter Angermann
- Stifter und Vorstandsmitglied
- Telefon: 02865/ 20260 0
- Tlefax: o2865/20260 10
- E-Mail: angermann-partner@t-online. de
- Spendenkonto:
- Sparkasse Vest Recklinghausen
- BLZ : 426 501 50
- Konto-Nr.: 90 213 570
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